Posts mit dem Label recipes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label recipes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 9. März 2018
Das Beste
Also wirklich - ich bin überzeugt, dass dies das beste Brot aller Zeiten ist!
Ich bin ja immer mal auf der Suche nach neuen Rezepten. Gerade was Brot betrifft, kann es auch schnell ein bisschen langweilig werden. Und das gekaufte Brot ist für uns nicht mehr das Wahre, seit wir wissen, was da alles reingemischt wird... (ab und an essen wir es aber trotzdem mal)
Dieses Brot hier ist ein traditionelles englisches Cottage Brot. Ich habe es mal in der Serie "Der Doktor und das liebe Vieh" auf dem Essenstisch gesehen und mich immer gefragt, was das für ein komisches Gebilde ist. Nun weiß ich es.
Aber wie kommt man darauf, ein Brot aus zwei Teigrunden mit einem Loch in der Mitte zu backen? Vielleicht wollte sich ein englischer Bäcker auch einfach nur die Langeweile vertreiben und mal etwas ganz anderes machen als immer dieselbe Kastenform. Who knows?
Was aber ganz gewiss ist, ist dass dieses Brot super schmeckt. Das finden auch meine Kinder.
Und deshalb hier für euch das Rezept:
Cottage Brot
500g Weizenmehl (gern 550er oder stärker)
1/2 Tütchen Tockenhefe
1,5 EL Zucker
1 EL Salz (geht auch etwas weniger)
1 EL Butter
250ml Milch oder Halb-und-Halb
Die Milch leicht erwärmen und die Butter darin schmelzen. Alle anderen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Milch/Butter dazu gießen und sehr gut durchkneten.
Ca. 45-60 Minuten gehen lassen. Noch einmal sehr gut durchkneten und dann in 2/3 und 1/3 aufteilen. Zwei Runden formen und etwas flach drücken. Dann die Runden übereinander legen und mit dem Stiel eines Kochlöffels in der Mitte ein Loch stecken (ich drücke meinen Finger noch nach, damit es etwas weiter ist). Im leicht warmen Ofen mindestens noch einmal 30 Minuten gehen lassen, und anschließend bei 180° C Umluft backen, bis das Brot schön braun ist.
Damit die Kruste eher weich ist, decke ich das Brot nach dem Backen mit einem Geschirrhandtuch ab, während es abkühlt. Englisches Brot hat ja keine krosse Kruste, sondern ist immer etwas weich.
Ich hoffe, es wird euch so gut schmecken wie uns! <3 p="">
3>
Sonntag, 4. September 2016
Ein kleines Koch-Abenteuer
Nach einem heißen und arbeitsamen Wochenende ging es gleich weiter in eine Woche voller Termine und Autofahrerei. Ich habe nicht grad das Gefühl, viel "geschafft" zu haben. Zudem war Silas etwas knatschig und anhänglich - wohl ein Entwicklungsschub. Er ist jetzt schon 4 Monate alt und die Zeit scheint zu fliegen.
Er stillt noch voll, hat aber auch bereits angefangen unser Essen zu probieren - auf eigenen Wunsch, sozusagen. Aber dazu nächstes Mal mehr. ;-)
Heute möchte ich euch ein bisschen von unserem kleinen Kochabenteuer mit der "HelloFresh"-Box erzählen.
Vor kurzem fand ich in einer Lieferung Kinderkleidung einen Gutschein über 25€ für besagte Box. Ich hatte schon vorher einige Male von dieser Sache gehört: jede Woche erhält man eine Kiste geliefert, in der sich drei Rezepte (oder 5 wenn man möchte) und die dazugehörigen Zutaten befinden. Alles sehr schön zusammen gestellt und leicht nachzukochen. Für 4 Personen fand ich das ganze jedoch viel zu teuer, obwohl ich schon neugierig war...
...und nun hatte ich diesen Gutschein.
Da ich gelesen habe, dass die Gerichte recht üppig berechnet werden, dachte ich, könnte ich ja vielleicht doch mal eine Kiste für 2 Personen bestellen. Immerhin ist dieses Abo leicht wieder zu beenden - man kann zu jeder Zeit pausieren und auch kündigen. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Also habe ich es gewagt!
Meine Motivation: Neugier + Überraschungseffekt (ich liebe Überraschungen!), Rezepte, die wir normalerweise nicht kochen und somit auch ein Lerneffekt für mich und die Kinder, und ein bisschen Luxus (für drei Tage nichts planen zu müssen, Zutaten, die ich nicht unbedingt kaufen würde, der Einkauf direkt ins Haus gebracht, etc. Das ist Luxus, oder? )
War ich zufrieden?
Ja, definitiv!
Gerade weil die Woche so unheimlich voll war, habe ich diese drei Tage mit HelloFresh-Gerichten genossen! Es hat mir und den Kindern Spaß gemacht, nach den Rezeptkarten alles zuzubereiten. Und wie erwartet waren die Gerichte ausreichend für drei Esser und seeeehr lecker!
(Meine Jüngste mag vieles nicht und isst nur bestimmte Dinge, daher brauchte ich sie nur teilweise mit einrechnen - wir haben dementsprechend verlängert. Ein paar Pommes mehr geschnippelt, ein bisschen mehr Reis gekocht, etc.).
Es gab:
Putenrouladen mit Mozzarella-Löwenzahnfüllung + zweierlei Pommes
Spinat-Tagliatelle mit Zucchini, frischem Spinat, Kirschtomaten, frischem Basilikum und Pinienkernen
"Bulgogi" - koreanisches Rindfleisch mit Gemüse und Reis
Unser Fazit:
Wir werden die Box auf jeden Fall eine Weile abonnieren und uns darüber freuen.
Ich finde die Idee sehr schön, und als kleines Kochabenteuer mal etwas anderes. Die Kinder haben super-gern mit gekocht und fanden es spannend. Geschmeckt hat uns das Essen auch sehr.
Die Lieferung war pünktlich und unkompliziert.
Die Verpackung ist so ökologisch wie möglich (mit Wasser gefüllte Kühlakkus, Dämmung/Isolierung mit Schafwolle, Papiertütchen und Pappkästchen. Ohne Plastik ging es aber nicht. Aber vielleicht ändert sich das ja noch.)
Nun sind wir auf die nächste Lieferung gespannt und werden hier sicher wieder berichten, wie es uns gefallen hat.
Falls ihr auch Lust auf eine HelloFresh-Box habt, könnt ihr gerne diesen Code
PPFDYD
Montag, 4. Januar 2016
Unser Jahreswechsel
... das wünsche ich euch allen zuerst einmal! Ich hoffe, ihr hattet ruhige und gemütliche Tage zwischen den Jahren und einen fröhlichen Jahreswechsel. Das neue Jahr kam ja mit anschließendem Wochenende sehr ruhig daher und wir gleiten so langsam in den Januar hinein, mit allem, was da kommen mag.
Wir feiern Silvester eigentlich immer genauso, wie in meiner Kindheit - familiär, mit Fondue und Knabbereien und Begrüßung des neuen Jahres mit Anstoßen und Feuerwerk betrachten. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal Raketen zum Anzünden für die Kinder. Aber wir haben hier draußen gleich bemerkt, wie verstört Tiere darauf reagieren. Unsere Katzen waren nicht begeistert, und Vögel flogen panisch umher, als es anfing zu krachen. Wir hatten 10 Raketen - ich glaube das reicht. ;-)
Ein weiteres, eher neueres Ritual ist, dass wir unseren Wunsch/unsere Wünsche für das neue Jahr auf einen Zettel schreiben, im Feuer verbrennen und so (hoffentlich) als Energie freisetzen. Ayla, meine Älteste, versicherte mir, dass ihr Wunsch vom letzten Jahr tatsächlich in Erfüllung gegangen sei. Nellie, meine Jüngste, war dieses Mal einfach wunschlos glücklich und verbrannte gar keinen Zettel. Ich muss gestehen, dass ich mich nicht daran erinnern kann, was ich letztes Jahr aufgeschrieben habe. Aber den diesjährigen Wunsch werde ich nicht aus den Augen verlieren. Er ist mir sehr wichtig und ein großes Ziel, auf das ich hinarbeite - mit oder ohne Wunschzettel.
Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, vertreiben wir uns die Stunden des Wartens mit Spielen oder auch mal mit einem Film (bisher jedes Jahr "101 Dalmatiner" von Disney; dieses Jahr konnten wir uns allerdings nicht einigen und haben schließlich auf Youtube lustige Katzenvideos geschaut).
Hier ein paar Spiele für Silvester die uns Spaß machen:
Sehr leckeren Honey Dinner Rolls - Rezept siehe hier!
Frischen Gemüsesticks - wie Möhren, Gurke, Sellerie, etc - und Dips wie Guacamole:
... und Bacon Dip - Rezept siehe hier!
Von den Resten konnten wir dann noch 1-2 Tage zehren. :-)
So war also unser Jahreswechsel. Wie feiert ihr denn Silvester? Eher ruhig? Oder lieber mit einer großen Feier?
In meinem nächsten Post werde ich über neue Pläne und mein Wort für das Jahr 2016 berichten. Ich glaube - neben der Ankunft unseres Babys - wird sich auch anderweitig einiges verändern und darauf freue ich mich schon.
Wir feiern Silvester eigentlich immer genauso, wie in meiner Kindheit - familiär, mit Fondue und Knabbereien und Begrüßung des neuen Jahres mit Anstoßen und Feuerwerk betrachten. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal Raketen zum Anzünden für die Kinder. Aber wir haben hier draußen gleich bemerkt, wie verstört Tiere darauf reagieren. Unsere Katzen waren nicht begeistert, und Vögel flogen panisch umher, als es anfing zu krachen. Wir hatten 10 Raketen - ich glaube das reicht. ;-)
Ein weiteres, eher neueres Ritual ist, dass wir unseren Wunsch/unsere Wünsche für das neue Jahr auf einen Zettel schreiben, im Feuer verbrennen und so (hoffentlich) als Energie freisetzen. Ayla, meine Älteste, versicherte mir, dass ihr Wunsch vom letzten Jahr tatsächlich in Erfüllung gegangen sei. Nellie, meine Jüngste, war dieses Mal einfach wunschlos glücklich und verbrannte gar keinen Zettel. Ich muss gestehen, dass ich mich nicht daran erinnern kann, was ich letztes Jahr aufgeschrieben habe. Aber den diesjährigen Wunsch werde ich nicht aus den Augen verlieren. Er ist mir sehr wichtig und ein großes Ziel, auf das ich hinarbeite - mit oder ohne Wunschzettel.
Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, vertreiben wir uns die Stunden des Wartens mit Spielen oder auch mal mit einem Film (bisher jedes Jahr "101 Dalmatiner" von Disney; dieses Jahr konnten wir uns allerdings nicht einigen und haben schließlich auf Youtube lustige Katzenvideos geschaut).
Hier ein paar Spiele für Silvester die uns Spaß machen:
- Scharade
- Bleigießen (natürlich!)
- selbstgebastelte Knallbonbons
- Tischfeuerwerk
- Tanzen
- Geschichten erfinden (jeder sagt einen Satz, das Ergebnis ist meist sehr lustig und albern)
- "Ich packe meinen Koffer und nehme ... mit" (Erinnerungsspiel, weil man immer alle vorher genannten Gegenstände mit aufzählen muss. Gar nicht so leicht)
- Singen (vorzugsweise am Lagerfeuer ;-)
Sehr leckeren Honey Dinner Rolls - Rezept siehe hier!
Frischen Gemüsesticks - wie Möhren, Gurke, Sellerie, etc - und Dips wie Guacamole:
... und Bacon Dip - Rezept siehe hier!
Von den Resten konnten wir dann noch 1-2 Tage zehren. :-)
So war also unser Jahreswechsel. Wie feiert ihr denn Silvester? Eher ruhig? Oder lieber mit einer großen Feier?
In meinem nächsten Post werde ich über neue Pläne und mein Wort für das Jahr 2016 berichten. Ich glaube - neben der Ankunft unseres Babys - wird sich auch anderweitig einiges verändern und darauf freue ich mich schon.
Sonntag, 20. September 2015
Apfelburger
Nur kurz heute:
Der Apfelburger - wenn auch etwas schwierig zu essen - ist so ziemlich das Leckerste, das ich seit langem probiert habe! Die Idee habe ich von der Seite Paleo 360.
Müsst ihr unbedingt probieren!
(so, jetzt muss ich aber Zupfkuchen backen, denn morgen wird meine Jüngste 9 Jahre alt)
Der Apfelburger - wenn auch etwas schwierig zu essen - ist so ziemlich das Leckerste, das ich seit langem probiert habe! Die Idee habe ich von der Seite Paleo 360.
Müsst ihr unbedingt probieren!
(so, jetzt muss ich aber Zupfkuchen backen, denn morgen wird meine Jüngste 9 Jahre alt)
Montag, 24. August 2015
My Muffin-Girl
Muffins.
Meine jüngste Tochter hat eine kleine große Leidenschaft für Muffins - und nicht nur beim Backen.
Inzwischen haben sie sich überall eingeschlichen. Sie werden gezeichnet oder aus Bügelperlen gefertigt, aus buntem Garn gehäkelt, oder oder. Es gibt Muffins zum (Spiel)Essen, aber auch solche, die lebendig sind, sprechen können und aufregende Abenteuer erleben.
Manche Muffins müssen sogar abends mit ins Bett und werden zugedeckt. Sie kommen mit auf Ausflüge oder in die Schule. Außerdem ich werde dazu angehalten, neue zu häkeln - denn so ganz schafft sie das noch nicht. (Rund häkeln ist aber auch ein bisschen verzwickt für jemanden, der gerade erst anfängt.)
Aber backen, das kann sie schon recht gut!
Hier ist das letzte Rezept, dass wir erst letzte Woche ausprobiert haben:
Schwarz-Weiss-Muffins
Teig 1
200g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Ei
140g Zucker
80ml Öl
280g Buttermilch
Teig 2
70g Mehl
1Tl Backpulver
1/2 Tl Vanillezucker
1/2 P. Schoko-Puddingpulver
1 Ei
35g Zucker
20ml Öl
60ml Milch
Teig 1 in die Vertiefungen des Muffins-Blechs verteilen, dann den dunklen Teig 2 in die mitte des hellen Teigs geben. 25 Minuten bei 180°C backen, herausnehmen und 5 Minuten in der Form ruhen lassen.
Nach dem Abkühlen mit Schlagsahne und Kakaopulver bestäubt servieren.
Mittwoch, 19. August 2015
Ganz leicht
Dies sind zwei derzeitige Lieblinge von uns: Tomatensalat und American Biscuits.
American Biscuits sind sehr ähnlich wie englische Scones. Nur sind sie nicht unbedingt immer rund.
Sie schmecken morgens zum Frühstück, mittags zur Suppe oder einem Eintopf, und auch abends zum Salat sehr gut.
Tomatensalat
Tomaten verschiedener Sorten und Farben
1-2 Knoblauchzehen
Basilikum
Salz und Pfeffer
3 Teile Olivenöl + 1 Teil Balsamico
American Biscuits
2 Tassen Mehl
1 knappe Tasse Joghurt oder saure Sahne (Buttermilch geht auch)
2 TL Backpulver
1 EL Öl
Salz und etwas Zucker
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten; er sollte gut knetbar und nicht zu fest sein.
Daraus einen runden flachen Laib formen und auf dem Blech in Pizzastücke schneiden.
Bei 180°C backen bis die Biscuits leicht gebräunt sind.
Schmecken am besten warm!
Guten Appetit!
Above are two of our favourites of these days: tomato salad and American biscuits.
American biscuits are very similar to English scones but are not necessarily in a round shape.
They are great for breakfast, lovely with a stew or soup at lunch, and yummy with a salad in the evening.
Tomato Salad
Tomatoes of different shapes and colours
1-2 garlic cloves
basil
salt & pepper
3 parts olive oil + 1 part balsamico
American Biscuits
2 cups of flour
3/4 to 1 cup of yoghurt or sour cream (buttermilk is fine, too)
2 tsp. baking powder
1 tbsp. oil
some salt and sugar
Turn all ingredients to a smooth dough; it shouldn't be too firm and dry. Pat it into a round flat shape and cut it like a pizza. Bake at 180°C until they are slightly browning.
They are best when still a little warm!
Samstag, 1. August 2015
Die Muffins-Bäckerin
Jedes Jahr im Advent nehme ich an einer Wichtelaktion teil, die von einer Foren-Gruppe im Netz, in der ich schon seit Jahren aktiv bin, organisiert wird. Das ist immer ein kleines Highlight in der Weihnachtszeit, denn es macht mir sehr viel Freude einer anderen Person ein kleines Päckchen zu packen und selbst darauf zu warten, eines zu erhalten. Danach geht die Raterei dann los - von wem kam das Geschenk?
Letztes Jahr habe ich neben anderen hübschen Dingen dieses Muffins-Backbuch bekommen. Das war ein richtiger Treffer, denn wir essen sehr gern Muffins. Meine Jüngste liebt sie sogar ganz besonders. Es vergeht eigentlich kaum eine Woche, während der sie nicht mindestens einmal vorschlägt: "Können wir Muffins backen, Mama? Bitteeee!"
Vorgestern war wieder einmal so ein Tag. Und da ich sowieso zum Einkaufen fahren musste (Einkaufen ist bei uns immer mit einer Autofahrt verbunden), haben wir alle Zutaten mitgebracht und los ging es.
Letztes Jahr habe ich neben anderen hübschen Dingen dieses Muffins-Backbuch bekommen. Das war ein richtiger Treffer, denn wir essen sehr gern Muffins. Meine Jüngste liebt sie sogar ganz besonders. Es vergeht eigentlich kaum eine Woche, während der sie nicht mindestens einmal vorschlägt: "Können wir Muffins backen, Mama? Bitteeee!"
Vorgestern war wieder einmal so ein Tag. Und da ich sowieso zum Einkaufen fahren musste (Einkaufen ist bei uns immer mit einer Autofahrt verbunden), haben wir alle Zutaten mitgebracht und los ging es.
Schokomuffins ohne Mascarpone-Füllung. Dafür mit Schokoglasur. Sehr, sehr lecker!
Die Schokolade in kleine Stücke hacken und alle Zutaten zu einem Teig verrühren. Dann kleine Förmchen füllen und bei 180°C ca. 20 Minuten backen. Nach dem Abkühlen haben wir die Muffins mit der restlichen Schokolade überzogen.Rezept:300g Mehl, 3/4EL Backpulver1 1/2EL Kakaopulver75g Zucker125g weiße Schokolade125g Zartbitter-Schokolade1 Ei150g saure Sahne75ml Milch, 3EL Öl
Dienstag, 5. Mai 2015
Löwenzahn-Hautcreme
In unserem Garten sprießen sie gerade überall, diese sonnig-gelben Blümchen. Manch einer sieht Löwenzahn als sehr lästig an, aber ich habe festgestellt, dass sich damit allerlei anstellen lässt. Die grünen Blätter sind lecker in Smoothies oder Salat. Neulich habe ich sogar ein Rezept für eingelegte Löwenzahnstängel gefunden. Tee kann man daraus auch herstellen - sehr gesund vor allem jetzt nach der eher reichhaltigen, schweren Winterkost. Und man kann die Blütenblättchen in Kekse oder Kuchen verbacken.
Außerdem haben sie eine tolle Farbe, oder? So warm und strahlend. Auch wenn ich Gelb nicht als Kleidung anziehen würde (weil's mir einfach nicht steht), macht es sich in der Natur und in meinem Garten einfach hübsch im Kontrast zum überall sprießenden Grün.
Bei The nerdy Farm Wife habe ich ein super Rezept für Löwenzahn-Hautcreme gefunden. Ich lasse an meine Haut derzeit ohnehin nur Kokosöl, weil es so tolle Eigenschaften hat (siehe hier), und nachdem ich mir eine Zahncreme selbst hergestellt hatte, wollte ich es nun auch mit der Creme versuchen.
Es ging ganz leicht.
Ich habe 1 Tasse Kokosöl und 1/2 Tasse getrocknete Löwenzahnblüten im Wasserbad 2 Stunden ziehen lassen. Danach gibt man das noch flüssige Öl durch ein Sieb und lässt es im Kühlschrank fest werden.
Zum Schluss schlägt man die hellgelbe Creme mit einer Rührmaschine auf und füllt sie in einen geeigneten Behälter. Fertig ist die Hautcreme!
Freitag, 31. Januar 2014
Walk in the snow & Waffle Recipe
Gestern war genau das richtige Wetter für einen langen Spaziergang. Es liegt noch Schnee, wenn auch nicht mehr so viel. Schön war es. Und sehr erfrischend. Ich traf unterwegs einen schwarzen Kater, der sich auf einem Zaun sonnte, und viele Vögel zwitscherten und hüpften in den Ästen umher. Ich habe versucht eine Meise zu fotographieren, aber sie war einfach zu schnell und ich erwischte immer nur einen Teil von ihr. Über mir kreiste ein Bussard und stieß seine Schreie aus. Aber er zeigte sich nur als eine Art Schatten auf meinen Fotos. Dabei wurde er so schön von der Sonne angestrahlt. In einem Baum saßen ganz viele Spatzen, aber als ich näher kam, flogen sie alle auf und davon. Die Amsel habe ich dann 'einfangen' können. Sieht aus, als ob sie schon Nistmaterial in ihrem Schnabel trägt. So früh?
Auf dem unteren Bild hat meine Große das abendliche Sonnenlicht sehr schön eingefangen, findet ihr nicht?
Yesterday was just the right weather to go for a hike. There is still plenty of snow, even though we have temperatures above freezing. It was a beautiful afternoon. Very refreshing. I met a black tomcat sunbathing on a fence, and so many birds were singing whilst hopping from branch to branch.
I tried to take a picture of a great tit, but it was too fast and I only caught pieces of it. Above me there was a buzzard circling in the sky. But it appeared only as a mere shadow on the fotos even though the sun was illuminating it beautifully. In a tree there was a gathering of sparrows, but when I came closer they all flew off. Only the blackbird sat still long enough for me to take its photograph. It seems as if it was gathering material for nest-building. So soon?
On the lower picture, my oldest daughter caught the evening sunlight quite nicely, don't you think?
Zum Aufwärmen gab es Quarkwaffeln und Tee.
Rezept für Quarkwaffeln
Zutaten:
200g weiche Butter
150g Zucker (braun oder weiß)
4 Eier
250 g Quark (wir haben Topfen verwendet)
400 g Mehl
1 Schuss Rum (nach Belieben)
gem. Anis (nach Belieben)
Zubereitung: wie ganz normale Waffeln backen.
To warm up we had curd cheese waffles and tea.
Recipe for Curd Cheese Waffles
Ingredients:
200g soft butter (unsalted)
150g sugar (brown or white)
4 eggs
250g curd cheese
400g flour
some rum (optional)
ground aniseed (optional)
Instructions: bake like normal waffles and enjoy!
Mittwoch, 22. Januar 2014
English Scones & Give Away
Das erste Mal habe ich Scones with clotted cream and jam in einem Cafe beim Beachy Head in England gegessen. Meine Au-pair-Freundin und ich waren von Eastbourne heraufgewandert und hatten die tolle Aussicht genossen, den Leuchtturm fotographiert und uns den Seewind um die Nase wehen lassen. Die Südküste von England war für mich schon immer etwas Faszinierendes. Die rauhe See, die weißen Kreidefelsen und die Geschichte(n), die sich um diese Gegend rankt, wirkten immer romantisch aber auch düster auf mich (eine große Anzahl von Suiziden, Geistergeschichten, u.m.) - und so typisch englisch.
Genauso wie Scones - mit Sahne und Erdbeermarmelade zum Tee.
Scones sind kleine, luftige Brötchen, die mit Backpulver gebacken werden. Da sie sehr einfach zuzubereiten sind, sind sie auch perfekt für's (schnelle) Frühstück.
Sie sind so lecker, dass niemand ihnen widerstehen kann! ;-)
Rezept:
Zutaten:
300g Mehl
50g Butter
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
60g Zucker
300ml Buttermilch
Extra: 200ml Sahne, Erdbeermarmelade
Zubereitung: Aus den oberen Zutaten einen glatten Teig herstellen (falls zu klebrig, noch mehr Mehl zufügen!). Dann kleine Brötchen formen oder den Teig 2,5cm ausrollen und Kreise ausstechen, aufs Blech legen und im Ofen bei 200-225 Grad 15 Minuten backen.
Zum Tee die Scones aufschneiden, mit Schlagsahne und Erdbeermarmelade füllen und genießen!
*******************************
Und nun zu meinem Give-Away. Ehrlich - es ist mein erstes Mal, und fast bin ich ein bisschen aufgeregt. :-)
Ich habe drei Sachen ausgewählt, die ich gern weitergeben möchte.
1. SteinReich von Luisa Francia
Gedanken über Geld und Reichtum - sehr schön zu lesen und sehr interessant!
2. Writing down the bones von Natalie Goldberg
Für diejenigen, die gern schreiben oder mit dem Schreiben beginnen wollen. Ein Buch voller Ideen und Vorschläge - allerdings auf Englisch.
3. Owls Notizbuch von ecojot
Aus meinem Lädchen ausgesucht - niedliches Design auf Recycling-Papier aus Canada.
Wer mag, kann sich in den Kommentaren für das Give-Away eintragen und dabei schreiben, was er gern 'gewinnen' möchte. Am Wochenende werde ich dann per Losverfahren die Gewinner ziehen.
Viel Spaß und viel Glück!
Montag, 20. Januar 2014
Wintereintopf
Für mich gehört Eintopf auf die winterliche Speisekarte.
Wärmend, kräftig im Geschmack, voller Aromen der verschiedenen Wurzel- und Kohlgemüsen, verfeinert mit Kräutern wie Rosmarin, Lorbeer oder Thymian - superlecker und abwechslungsreich.
Außerdem fühle ich mich, wenn ich Eintopf esse, immer auch ein bisschen in meine Kindheit versetzt. Manche Gerichte erwecken durch ihren Geschmack oder ihren Duft einfach schöne Erinnerungen. Kennt ihr das auch?
Eintopf gab es früher bei uns häufiger; wir waren eine 6-köpfige Familie und für meine Mutter war es praktisch, nebenbei einen großen Topf 'Weiße Bohnen', Linsensuppe, Möhreneintopf oder 'Schnippelbohnen' aufzusetzen, der schnell zubereitet war und so nebenbei garte.
Ich habe entdeckt, dass es beim E-Center ab und an eine Zeitschrift mit Rezepten und Ideen gibt. Die hab ich mir mal mitgenommen. Die Fotos sind einfach schön, und die Rezepte ganz einfach (naja, für unser Essen heute hätte ich eigentlich keine Anleitung gebraucht... ;-)
Sind die nicht süß? Obwohl ... süß ist vielleicht das falsche Wort. Diese Rosenkohlköpfchen waren sehr aromatisch und direkt aus meinem Garten - nur klein. Sehr klein. Für den Eintopf aber ganz perfekt.
Wärmend, kräftig im Geschmack, voller Aromen der verschiedenen Wurzel- und Kohlgemüsen, verfeinert mit Kräutern wie Rosmarin, Lorbeer oder Thymian - superlecker und abwechslungsreich.
Außerdem fühle ich mich, wenn ich Eintopf esse, immer auch ein bisschen in meine Kindheit versetzt. Manche Gerichte erwecken durch ihren Geschmack oder ihren Duft einfach schöne Erinnerungen. Kennt ihr das auch?
Eintopf gab es früher bei uns häufiger; wir waren eine 6-köpfige Familie und für meine Mutter war es praktisch, nebenbei einen großen Topf 'Weiße Bohnen', Linsensuppe, Möhreneintopf oder 'Schnippelbohnen' aufzusetzen, der schnell zubereitet war und so nebenbei garte.
Ich habe entdeckt, dass es beim E-Center ab und an eine Zeitschrift mit Rezepten und Ideen gibt. Die hab ich mir mal mitgenommen. Die Fotos sind einfach schön, und die Rezepte ganz einfach (naja, für unser Essen heute hätte ich eigentlich keine Anleitung gebraucht... ;-)
Sind die nicht süß? Obwohl ... süß ist vielleicht das falsche Wort. Diese Rosenkohlköpfchen waren sehr aromatisch und direkt aus meinem Garten - nur klein. Sehr klein. Für den Eintopf aber ganz perfekt.
Ganz einfach, aber die Kinder lieben es. Ich auch. Guten Appetit!
Übermorgen wird es hier ein Give-Away geben. Nicht vergessen, vorbei zu schauen! :-)
Freitag, 17. Januar 2014
Schoko-Crossies
Wir hatten noch ganz viel Schokolade und Dekozucker von der Weihnachtsbäckerei übrig.
Und daraus haben wir leckere bunte Schoko-Crossies gemacht. Auch eine Art von Weihnachts-Recycling. :-)
Dienstag, 24. Dezember 2013
Cinnamon-Melties
Diese Idee habe ich auf irgendeinem Blog gefunden. Leider habe ich es nicht mit einem Lesezeichen markiert. Aber diese 'Melties' sind so leicht herzustellen, dass ich mich auch so an das Rezept erinnere.
Die Zutaten? Kokosöl. Mehr nicht.
Na gut, bei Zimt-Melties füge ich natürlich noch Zimt hinzu. Und bei Vanilla-Melties eben Vanille. Und bei Chocolate-Melties ein bisschen Kakao und Honig oder ein anderes Süßungsmittel. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ansonsten braucht man aber tatsächlich nur ein gutes Kokosöl.
Man nimmt 2-3 Esslöffel davon, mengt das Zimt darunter und presst die Masse in kleine Pranlinenförmchen. Das Ganze wandert dann eine Weile in den Kühlschrank, so dass es richtig fest wird. Danach kann man sich so ein Meltie direkt in den Mund schieben.
Sehr lecker!
Wieso gerade Kokosöl? Zum einen liebe ich Kokosöl. Ich finde es einfach total lecker!
Aber zum anderen ist es auch unheimlich gesund: es verbessert die Blutfettwerte, inaktiviert Viren und Bakterien und hilft auch bei Pilzinfektionen, es ist gesunde Nervennahrung und wirkt sich sogar sehr positiv auf die Alzheimer-Erkrankung aus. Hier bei Paleosophie kann man einiges über Kokosöl erfahren.
Und auch beim Zentrum der Gesundheit gib es einen informativen Artikel darüber.
Bestellen kann man Kokosöl in Rohkostqualität bei Rohkostgalerie.de oder auch bei Lifefood.
Ich wünsche euch allen einen gesegneten Heiligabend!
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Cards & Recipes
Gestern mit der Post gekommen:
Na, was das wohl ist?
Jetzt könnt ihr's sicher schon erkennen!
Ich finde, die Karten sind wirklich toll geworden! Ich habe sie bei MOO bestellt, die Visitenkarten in vielen, schönen Designs zu einem sehr erschwinglichen Preis anbieten. Man kann natürlich auch seine eigene Vorlage benutzen und drucken lassen - so wie ich mein kleines Vögelchen hier. Ich fand auch den englischen Briefkasten ganz hübsch - meine Tochter dachte allerdings, es sei eine Litfaßsäule, und meinte, nächstes Mal muss ich etwas... äh, nicht so langweiliges aussuchen. Naja gut. Aber für's erste finde ich die Post Box auch okay.
Noch eine Kleinigkeit für euch:
Gestern haben wir angefangen, leckere Weihnachtsgeschenke vorzubereiten. Das (der?) Fudge ist leider total in die Hose gegangen. Irgendwie war es wohl doch zu wenig Schokolade und zu viel Kondensmilch. Aber einen Versuch gebe ich uns noch.
Dafür waren diese "Honey-Rosmary-Almonds" total lecker!!
Und so werden sie gemacht:
Zutaten: 1 Tasse Mandeln
2 El Honig
2 El Olivenöl
1/4 Tl Zimt
großzügige Prise/ 1/2 Tl Salz
1/2 Teelöffel Rosmarin (oder mehr, wenn man mag)
Chili-Flocken, nach Geschmack
Zubereitung: Mandeln über Nacht, mindestens aber 2 Stunden in Wasser einweichen (muss man nicht, ist aber gesünder). Honig, Olivenöl, Rosmarin und Gewürze in einer Schale verrühren, dann die Mandeln hinzufügen und alles vermischen.
Bei 150 Grad auf dem Blech (Backpapier nicht vergessen!) ca. 15 backen. Zwischendurch immer mal wenden. Bei der Rohkostvariante werden die Nüsse bei unter 50 Grad mehrere Stunden getrocknet.
Wir fanden sie sehr lecker - und sie waren ganz schnell weggeputzt!
Dienstag, 17. Dezember 2013
Rohkost im Advent
Seit zwei Tagen mache ich wieder eine Rohkostkur und esse nur noch frisches Obst und Gemüse, Nüsse, Samen und Grünes. Das kennt ihr ja schon. Ich dachte, es ist mal wieder an der Zeit, meinem Köper etwas wirklich Gutes zu tun, so kurz vor Weihnachten. :-)
Von Keksen und Lebkuchen, Weihnachtsschokolade und anderem Süßkram hatte ich schon mehr als genug, deshalb werde ich es nicht vermissen. Und vielleicht habe ich ja Zeit und Muße mir ein paar Rohkostweihnachtskekse zu zaubern. Zunächst soll es aber ganz einfach bleiben, obwohl die Rezepte auf Rawmazing und This Rawsome Vegan Life unwahrscheinlich lecker aussehen! Da bekomme ich jedesmal Lust, etwas ganz Neues auszuprobieren, wenn ich mir die tollen Fotos von Torten, Salaten, Hauptgerichten, Crackern und vielem mehr anschaue. Einfach toll!
Gestern gab es für mich ganz einfach Obst, viel Gurke, einen großen Chicoree-Salat mit Orangen und Nüssen, eine sehr leckere Erbsen-Avocado-Cremesuppe und einen Hazelnut-Nog.
*** Hazelnut-Nog ***
Zutaten:
1 Tasse Haselnüsse
5-6 Datteln
Wasser
1/4 Teelöffel Zimt
etwas Muskatnuss
Zubereitung: Die Haselnüsse und Datteln mindestens 2 Stunden, am besten aber über Nacht, einweichen. Dann die Haselnüsse in den Mixbecher geben, Datteln kleinschneiden und zufügen. Dazu eine Tasse Wasser, das Zimt und Muskatnuss geben und mit dem Pürierstab oder mixer sehr fein mixen. Anschließend die Konsistenz prüfen und evtl. noch etwas Wasser zufügen.
Man kann diesen Smoothie einfach so trinken, oder durch ein Tuch abseihen.
Sehr lecker!
Von Keksen und Lebkuchen, Weihnachtsschokolade und anderem Süßkram hatte ich schon mehr als genug, deshalb werde ich es nicht vermissen. Und vielleicht habe ich ja Zeit und Muße mir ein paar Rohkostweihnachtskekse zu zaubern. Zunächst soll es aber ganz einfach bleiben, obwohl die Rezepte auf Rawmazing und This Rawsome Vegan Life unwahrscheinlich lecker aussehen! Da bekomme ich jedesmal Lust, etwas ganz Neues auszuprobieren, wenn ich mir die tollen Fotos von Torten, Salaten, Hauptgerichten, Crackern und vielem mehr anschaue. Einfach toll!
Gestern gab es für mich ganz einfach Obst, viel Gurke, einen großen Chicoree-Salat mit Orangen und Nüssen, eine sehr leckere Erbsen-Avocado-Cremesuppe und einen Hazelnut-Nog.
*** Hazelnut-Nog ***
Zutaten:
1 Tasse Haselnüsse
5-6 Datteln
Wasser
1/4 Teelöffel Zimt
etwas Muskatnuss
Zubereitung: Die Haselnüsse und Datteln mindestens 2 Stunden, am besten aber über Nacht, einweichen. Dann die Haselnüsse in den Mixbecher geben, Datteln kleinschneiden und zufügen. Dazu eine Tasse Wasser, das Zimt und Muskatnuss geben und mit dem Pürierstab oder mixer sehr fein mixen. Anschließend die Konsistenz prüfen und evtl. noch etwas Wasser zufügen.
Man kann diesen Smoothie einfach so trinken, oder durch ein Tuch abseihen.
Sehr lecker!
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Lebkuchen
Meine liebe große Tochter ist ja manchmal süß. Sie hat heute das erste Mal das Bad geputzt. Eigentlich ist ihre Aufgabe das Abtrocknen (und manchmal Wäsche aufhängen), aber heute hatte sie keine Lust dazu. Und weil ich keine Lust hatte eine Diskussion anzufangen, schlug ich vor, dass sie ja auch das Bad sauber machen könnte - weil es dringend ein bisschen Aufmerksamkeit nötig hatte. ;-)
Also verschwand sie eine Weile mit Putzzeug bewaffnet und ich griff nach dem Geschirrtuch und machte mich ans Abtrocknen. Später - als ich dann fertig war - warf ich ein Auge auf das Werk meiner Großen. Spiegel, Waschbecken und Badewanne waren tatsächlich blitzsauber, aber die Fliesen waren bedeckt mit feuchten Handtüchern (um das verspritzte Wasser aufzusaugen) und die Flasche Putzmittel, die ich heute erst neu gekauft hatte, war halb leer. :-/ Aber es ist toll, wenn die Kinder Hausarbeit auf ihre ganz eigene Art machen - zumindest bringt es mich zum Schmunzeln.
... wie die Deko-Sachen für die Lebkuchen, die ich heute durch Zufall in dieser Schublade wiederfand. :-)
~ Lebkuchen-Rezept ~
Zutaten:
250g Honig
125g Zucker
125g Butter
500g Mehl
20g Kakao
1/2 Päckchen Lebkuchengewürz
1/2 Tl Zimt
1 Prise Salz
1 Ei
5g Pottasche
2cl Rum
Zuerst den Honig mit dem Zucker und der Butter erwärmen. Dann das Mehl, den Kakao, das Ei und die Gewürze hinzufügen. Die Pottasche in dem Rum auflösen und zu dem Teig geben und gut durchkneten (wenn zu klebrig, noch etwas Mehl hinzufügen). Im Kühlschrank ruhen lassen, dann ausrollen und ausstechen. Bei 180 Grad für 15 - 20 Minuten backen.
Viel Freude beim verzieren!
Abonnieren
Kommentare (Atom)
















































