Songbirds ... a family blogs!

Songbirds ... a family blogs!
Posts mit dem Label Simple fun werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Simple fun werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. November 2017

Blätterkunst





Habt ihr noch Lust - so kurz vorm Advent - auf ein bisschen Blätterkunst?

Wenn ihr ein paar brauchbare Blätter in der Natur findet (ist ja jetzt alles so nass...), könnt ihr diese vorsichtig auf ein Blatt Aquarellpapier kleben oder befestigen. Mit einem dicken Pinsel (wir haben extra dicke Kinderpinsel) streicht ihr Wasserfarbe in verschiedenen Tönen darüber. Es sollte alles schön nass sein, damit die Farben ineinander laufen.

Danach muss das Werk eine Weile trocknen, bevor man die Blätter wieder ablöst. Falls man die Klebestellen sieht, was bei uns der Fall war, könnt ihr sie mit einem kleinen Pinsel übermalen.

Mit schwarzen Finelinern dürfen die Blätter schließlich nach Geschmack gestaltet werden. Ich habe ein bisschen gepunktet und gestrichelt mit verschiedenen Stiftstärken. Aber natürlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Man kann die Originalblätter als Vorlage nehmen, oder ganz frei zeichnen.

Mein Kleinkind hatte auch viel Freude am Malen. Wir haben Temperafarbe verdünnt, aber es gibt auch von Stockmar ganz tolle Wasserfarbe zum anmischen. Man muss nur aufpassen, dass der Pinsel nicht im Mund landet! ;-)

Hier das fertige "Werk", dass man vielseitig verwenden kann: zum Laterne basteln, für Karten, zum Aufhängen und Bewundern, und so weiter. :-)



Sonntag, 22. Oktober 2017

Nur kurz



** Sylvanian Families - gerade hoch im Kurs. Sowohl beim kleinen Sohn als auch bei der kleinen großen Tochter **


Es ist erstaunlich, wie lange ich manchmal zu einer einfachen Tätigkeit brauche. Der schöne Waldtierstoff von DaWanda lag hier eine ganze Weile rum, bevor ich ihn dann innerhalb einiger Minuten in eine Kissenhülle verwandelt habe. :-) 


Bio-Merinowolle vom Finkhof, handgefärbt mit Blauholz. Die Finkhofwolle ist nicht flauschig, aber ich habe gemerkt, dass sie weicher wird, wenn ich sie mit einem Wollwaschmittel wasche. Ich mag die intensiven Lilatöne. Blauholz ist auch recht lichtecht - nicht für die Ewigkeit, aber hält doch länger als andere Naturfarben.

Sonntag, 8. Januar 2017

Natur erleben durch das Jahr







Da ist er, der Kalender vom Naturverlag Wawra. Letztes Jahr hatten wir einen kleinen, mit Postkarten zum Abreißen. Dieses Jahr wollte ich den großen einmal ausprobieren. Und ich finde ihn wirklich einmalig!

Zunächst einmal, weil es ihn in 3 Ausführungen gibt. Da dieser Kalender nicht für ein spezielles Jahr sondern immerwährend aufgebaut ist, hat man die Wahl, welcher von den dreien am meisten interessiert. Wir haben die Nummer 3 genommen.

Für jeden Monat gibt es ein farbig gestaltetes Hauptblatt mit dem Monatsthema. Jetzt im Januar geht es um unsere heimischen Tiere; wie sie sich verhalten, wie sie überleben, wie sich sich warm halten.
Am unteren Rand sind Karten, die man abtrennen kann, und die die Sicht auf die Kalenderseite freigeben, wo man z.B. eigene Naturbeobachtungen eintragen kann, wenn man möchte. Der Kalenderteil gehört zur zweiten Seite, die in Schwarz-Weiß gehalten und mit Text über das Thema gefüllt ist.

Was mich außerdem begeistert ist das Begleitheft!
Zu jedem Monat gibt es mehrere Seiten zum Lesen und Entdecken und zusätzliche Experimente und Vorschläge, die leicht mit Kindern auszuführen sind. Im hinteren Teil befindet sich jeweils ein Arbeitsblatt zu den einzelnen Themen, das kopiert werden kann, falls mehrere Kinder damit arbeiten möchten.

Kalender und Begleitheft sind mit den wunderschönen Zeichnungen von Johannes Wawra illustriert und laden uns ein, die Natur noch genauer zu erleben und anzusehen. Genau das, was ich mir jedes Jahr wieder vornehme.




Freitag, 14. Oktober 2016

Naturfarben


Langsam entpuppt sich unser Baby als richtiger kleiner Junge. Alles ist super-interessant, und am liebsten würde er die Dinge in alle Einzelteile zerlegen. Krabbeln klappt zu seinem Kummer noch nicht - bisher schiebt er sich nur rückwärts, immer schön weiter von den Dingen weg, die er eigentlich erreichen möchte. Aber was wäre das Leben ohne diese kleinen Herausforderungen? Manchmal gehen wir rückwärts, um schließlich doch noch vorwärts zu kommen. Silas lässt sich auf jeden Fall nicht entmutigen! Kleiner Rabauke!

Für mich hat sich in letzter Zeit ein neues Hobby ergeben:

Das Färben von Rohwolle mit Naturfarben

Bisher habe ich drei Stränge mit roter Rübe (also Rote Beete kann es nicht gewesen sein, denn die Wolle wurde gelb) und zwei Stränge mit Kastanienschalen (die Wolle wurde vanillefarben) gefärbt. Jetzt gerade baden zwei Stränge Sockenwolle in einem Sud aus grünen Walnussschalen und ich bin sehr gespannt, was für ein Braunton sich entwickeln wird. Ich werde dann noch zwei ungebeizte Stränge nachlegen, und hoffe, dass sie sich hellbraun einfärben. 
Sehr aufregend, das Ganze - auf alle Fälle spannend, weil ich noch nicht weiß, was schließlich dabei heraus kommt. Spaß macht es mir aber sehr! Vor allem aber, weil es nicht sehr arbeitsaufwändig ist. Das Material ist schnell gesammelt oder vorbereitet. Die Wolle beizt über Nacht, der Farbsud kocht auch ohne mich auf dem Herd und zieht ein paar Stunden, und der Färbevorgang braucht meine Präsenz auch nicht, weil ich die Wolle nicht koche, sondern nur im Einkochautomat schonend auf 70°C erhitze und dann mindestens 6 Stunden ziehen lasse. Nur das Ausspülen ist noch ein bisschen Arbeit. Der Rest passiert (fast) von selbst. 


Sonntag, 25. September 2016

Alles ist möglich




Während wir draußen in der Sonne sitzen können und vor kurzem sogar noch im Freibad schwimmen waren, hat es bei Nellies Sylvanians schon geschneit. Wie gut, dass in der Phantasie alles möglich ist - auch noch, wenn man gerade seinen 10. Geburtstag gefeiert hat.
Ich liebe das! Diese vielen Ideen und Geschichten, die sich so nebenbei wie von selbst ergeben und entspinnen. Und da werde ich glatt 30 Jahre zurück versetzt. Damals als ich in gleichem Alter dieselben Spielzeugtiere gesammelt habe. So lange schon her... und es gibt sie immer noch.
Leider habe ich sie irgendwann verkauft, weil ich Geld für meine Lieblingsbuchserie brauchte. Nun ja. Hätte ich damals gewusst, dass ich mal so ein kleines kreatives Mädchen haben würde, hätte ich sie vielleicht aufgehoben. :-)

Und ganz nebenbei fängt der Babybruder langsam an, sich aufs Krabbeln vorzubereiten. Bis Weihnachten wird es es sicher schaffen!


Sonntag, 4. September 2016

Ein kleines Koch-Abenteuer




Nach einem heißen und arbeitsamen Wochenende ging es gleich weiter in eine Woche voller Termine und Autofahrerei. Ich habe nicht grad das Gefühl, viel "geschafft" zu haben. Zudem war Silas etwas knatschig und anhänglich - wohl ein Entwicklungsschub. Er ist jetzt schon 4 Monate alt und die Zeit scheint zu fliegen.
Er stillt noch voll, hat aber auch bereits angefangen unser Essen zu probieren - auf eigenen Wunsch, sozusagen. Aber dazu nächstes Mal mehr. ;-)

Heute möchte ich euch ein bisschen von unserem kleinen Kochabenteuer mit der "HelloFresh"-Box erzählen.

Vor kurzem fand ich in einer Lieferung Kinderkleidung einen Gutschein über 25€ für besagte Box. Ich hatte schon vorher einige Male von dieser Sache gehört: jede Woche erhält man eine Kiste geliefert, in der sich drei Rezepte (oder 5 wenn man möchte) und die dazugehörigen Zutaten befinden. Alles sehr schön zusammen gestellt und leicht nachzukochen. Für 4 Personen fand ich das ganze jedoch viel zu teuer, obwohl ich schon neugierig war...

...und nun hatte ich diesen Gutschein.
Da ich gelesen habe, dass die Gerichte recht üppig berechnet werden, dachte ich, könnte ich ja vielleicht doch mal eine Kiste für 2 Personen bestellen. Immerhin ist dieses Abo leicht wieder zu beenden - man kann zu jeder Zeit pausieren und auch kündigen. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Also habe ich es gewagt!
Meine Motivation: Neugier + Überraschungseffekt (ich liebe Überraschungen!), Rezepte, die wir normalerweise nicht kochen und somit auch ein Lerneffekt für mich und die Kinder, und ein bisschen Luxus (für drei Tage nichts planen zu müssen, Zutaten, die ich nicht unbedingt kaufen würde, der Einkauf direkt ins Haus gebracht, etc. Das ist Luxus, oder? )

War ich zufrieden?
Ja, definitiv!
Gerade weil die Woche so unheimlich voll war, habe ich diese drei Tage mit HelloFresh-Gerichten genossen! Es hat mir und den Kindern Spaß gemacht, nach den Rezeptkarten alles zuzubereiten. Und wie erwartet waren die Gerichte ausreichend für drei Esser und seeeehr lecker!
(Meine Jüngste mag vieles nicht und isst nur bestimmte Dinge, daher brauchte ich sie nur teilweise mit einrechnen - wir haben dementsprechend verlängert. Ein paar Pommes mehr geschnippelt, ein bisschen mehr Reis gekocht, etc.). 

Es gab:
Putenrouladen mit Mozzarella-Löwenzahnfüllung + zweierlei Pommes
Spinat-Tagliatelle mit Zucchini, frischem Spinat, Kirschtomaten, frischem Basilikum und Pinienkernen
"Bulgogi" - koreanisches Rindfleisch mit Gemüse und Reis

Unser Fazit:
Wir werden die Box auf jeden Fall eine Weile abonnieren und uns darüber freuen.
Ich finde die Idee sehr schön, und als kleines Kochabenteuer mal etwas anderes. Die Kinder haben super-gern mit gekocht und fanden es spannend. Geschmeckt hat uns das Essen auch sehr.

Die Lieferung war pünktlich und unkompliziert.
Die Verpackung ist so ökologisch wie möglich (mit Wasser gefüllte Kühlakkus, Dämmung/Isolierung mit Schafwolle, Papiertütchen und Pappkästchen. Ohne Plastik ging es aber nicht. Aber vielleicht ändert sich das ja noch.)

Nun sind wir auf die nächste Lieferung gespannt und werden hier sicher wieder berichten, wie es uns gefallen hat.

Falls ihr auch Lust auf eine HelloFresh-Box habt, könnt ihr gerne diesen Code

PPFDYD

nutzen, um 20€ Rabatt auf eure erste Kiste zu bekommen! Es gibt übrigens auch eine Veggie-Box für Vegetarier und Obst-Boxen mit Bio-Obst. Schaut es euch einfach an auf Hello Fresh.


Donnerstag, 3. Dezember 2015

Der Weihnachtskrimi ruft!

Während der Adventszeit mach ich mir und auch den Kindern - neben der üblichen Dekoration - gern durch Bücher, Hörbücher oder Musik ein bisschen gemütliche Stimmung. Es gibt nichts besseres, als einen heißen Kakao oder Tee, Feuer im Kaminofen und dazu einen Weihnachtskrimi. Oder was meint ihr?

Hier ein paar Ideen für euch, falls ihr etwas für die nächsten drei Wochen sucht:



Habe ich letztes Jahr gelesen und fand es sehr unterhaltsam. Eigentlich so gut, wie (fast) alle Bücher von Agatha Christie.



Habe ich vorgestern in der Bücherei entdeckt und mir für diesen Advent ausgeliehen. Bin gespannt!



Dieser Krimi spielt auch in England um Weihnachten herum. Hat mir sehr gut gefallen, da spannend, englisch, unterhaltsam und stimmungsvoll. Inspektor Jury hat mich eigentlich sehr schnell begeistert!



Für die jüngeren Hörer oder Leser. Ist als Buch und als CD (bzw. Mp3) erhältlich. Dieses Drei-Fragezeichen-Abenteuer ist aufgebaut wie ein Adventskalender und als Hörspiel sehr schön umgesetzt. Meine Kinder haben es gern gehört - ich auch. :-)



Von Wolfram Hänel gibt es verschiedene Weihnachtskrimis für Kinder, die alle wie ein Adventskalender aufgebaut sind. Immer wieder schön, die Seiten der einzelnen Kapitel aufzutrennen.

Ich habe mir auch die Weihnachstkrimisammlung "Süßer die Schreie nie Klingen" ausgeliehen. Da werde ich heute Abend noch reinlesen und freue mich auf gute Unterhaltung. :-)


Freitag, 14. August 2015

Uns wird nicht langweilig






Dieses Jahr bleiben wir die Sommerferien zu Hause. "Balkonien" nannte unser Grundschullehrer das. Damals fuhren nicht alle in den Urlaub, und schon gar nicht jedes Jahr, und so war die Frage vor den Sommerferien immer: "Na, wer fährt denn dieses Jahr nach Balkonien?" Meistens war das ungefähr die Hälfte der Kinder.

"Balkonien" kann ich unser zu Hause nicht grad nennen. Wir haben ja keinen Balkon. Aber wir haben unser Gartenparadies und die Hügel und Wälder direkt vor der Tür. Meine Mutter sagt auch jedes Mal wenn sie uns besucht, es sei hier wie im Urlaub. Und eigentlich stimmt das auch. :-)

Die Ferien zu Hause müssen nicht unbedingt eintönig und langweilig sein. Im Gegenteil. Es gibt so viele Möglichkeiten! Zum Beispiel kann man an Ferienpass-Aktionen teilnehmen, spannende Tagesausflüge unternehmen, Freunde besuchen, entspannen, ausschlafen, abends lange aufbleiben und auf dem Hof Roller oder Skateboard fahren und endlos spielen.
Oder wie wäre es mit Camping im Garten, Picknick im Park oder beim Fluss, Schwimmen im Freibad, Besuch in der Eisdiele oder ausgedehnten Rad- oder Wandertouren?

Ab und an höre ich trotzdem das L-Wort, versuche aber, es zu ignorieren. Meist ist es schnell wieder vergessen, und sei es, weil man eine Idee hat seine kleine Schwester zu ärgern auszutricksen oder weil man ein altes Spiel(zeug) neu entdeckt.

Manchmal findet man aber auch etwas ganz Neues, von dem man begeistert ist. Bei uns ist das gerade das Schminken. Ihr kennt das ja sicher von Festen und Veranstaltungen. Irgendwo gibt es immer einen Stand, an dem sich Kinder fantasievoll anmalen lassen können. Meine beiden Großen waren davon nie besonders angezogen, aber meine Jüngste findet das ganz toll!

Und so habe ich uns ein kleines Schminkset besorgt, mit dem wir nun experimentieren und üben. Mein Sohn hat es sofort ausprobiert und seine Schwester als Kater bemalt. Ich finde, er hat das schon richtig gut gemacht, denn es ist nicht so einfach, wie ich immer dachte.

Gut, dass wir ein Model haben, das begeistert davon ist, sich immer wieder neu bepinseln zu lassen. Bisher war sie ein Kater, eine Hexe und eine Meeresprinzessin. Heute ist die Waldelfe dran - und ich freu mich schon darauf! :-)

Unser kleines Schminkset haben wir bei Amazon gefunden. Wichtig: es sind auch Glitzer und Glanzpuder dabei!





Sonntag, 9. August 2015

Erlebnis-Zoo Hannover

Letzten Donnerstag sind wir zum Erlebnis-Zoo Hannover gefahren. Ich war schon viele Jahre nicht mehr dort und es gab eine ganze Menge Neues für mich zu entdecken, wie z.B. den Yukon-Bay Bereich, wo ein altes, kanadisches Hafenstädtchen nachempfunden wurde. Auch die Kinder hatten viel Spaß, waren aber auch kritisch und überlegten sich, ob manche Tiere sich nicht langweilen. Im Fall des Leoparden, der immer dieselbe Strecke hin und her lief, war auch offensichtlich, dass er "gestört" ist. Das tat uns sehr leid.

Aber im Großen und Ganzen mögen wir den Zoo Hannover sehr gern. Es werden dort z.B. auch Tiere gezüchtet und schließlich ausgewildert. Und - wie im Fall des Berberlöwen - das Fortbestehen bedrohter Tierarten unterstützt (Hier!)

Unsere Highlights: die Sambesi-Bootsfahrt, der Farmbereich, der riesige Spielplatz, der Yukon Bay und die Gorillas.

Da wir donnerstags den Zoo besuchten, konnten wir das Angebot des 'Late-Zoos' wahrnehmen. Im Juli und August hat der Zoo Hannover bis 22 Uhr geöffnet, was wir auch sehr genossen haben. Die Atmosphäre ist einfach ganz anders, wenn alles in das golden Licht der untergehende Sonne getaucht wird und sich eine gewisse Ruhe über das Gelände legt (auch wenn trotzdem noch viele Besucher da waren).

Falls ihr auch einen Zoo-Besuch mit Kindern plant, hier ein paar Gedanken von mir:
  • Hunger und Durst: Im Zoo sind oft die Preise von Essen und Getränken recht hoch. Wir versuchen das zu umgehen, indem wir vor Aufbruch zum Zoo alle gut gegessen und getrunken haben. Wir packen uns zusätzlich genügend Wasser und Snacks ein (Obst, Kekse, Knabbereien, Snacktomaten, belegte Brote, Würstchen, etc.)
  • Taschengeld: Ihr kennt das ja sicher. Die vielen bunten Souvenier-Lädchen ziehen die Kinder an wie Magnete. Natürlich wollen sie dann auch dies oder das unbedingt kaufen, und wir nicht! Das kann sehr stressig werden, vor allem, wenn die lieben Kleinen deshalb einen emotionalen Ausbruch erleiden (die Großen ja gottseidank nicht mehr). ;-) Uns hilft es, dass wir vorher schon darüber sprechen. Entweder wird ganz deutlich festgelegt, das nichts gekauft wird, weil... oder wir überlegen uns einen sinnvollen Betrag, den die Kinder ausgeben dürfen (z.B. jeweils €5). Dann wissen sie genau in welchem Rahmen sie sich bewegen können, und meist finden die Kinder es auch spannend einen Blick in ihr Portemonnaie zu werfen und zu überlegen "Was habe ich? Was kriege ich dafür?".
  • Die Route gemeinsam festlegen: Mit mehreren Kindern in unterschiedlichem Alter gibt es auch ganz unterschiedliche Ziele bei so einem Zoobesuch. Dem einen ist die Bootsfahrt wichtig, der andere möchte unbedingt die Wölfe sehen, der Kleinste will einfach nur auf den Spielplatz und ein anderer interessiert sich vielleicht hauptsächlich für die Löwen oder Affen (bei uns waren es die Schlangen. Aber davon gab es leider gar nicht so viele ;-) Da wir eigenltich nie den gesamten Zoo schaffen, weil er einfach zu groß ist, überlegen wir am Eingang, was uns besonders wichtig ist, und welchen Weg wir dafür nehmen müssen. So wissen alle, dass sie auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen werden!
  • ... ansonsten natürlich das Übliche (vor allem für den Sommer): Haben wir Sonnencreme, Kopfbedeckung, extra Kleidung (falls es abkühlt), usw. dabei?