Songbirds ... a family blogs!

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Montag, 22. November 2010

Isla's Daybook


Outside my Window...guys, it is winter already! I am freezing cold and I hope this won't last until March...brr. I mean - snow for Christmas would be lovely...but please don't let it be a terribly cold winter for the next few months!

I am thinking...about Christmas time and how quickly this year has passed by and how many things I have learnt this year and that I realized how truely blessed I am! :-)

I am thankful for...love, friendships, change and challenges, dreams, hopes and confidence.

From the kitchen...there are oranges, satsumas and avocados, dried fruit and freshly baked bread and cake - I love this season! :-) Of course we also had our first Christmas cookie baking session. The cookies are yummy and not bound to last longer than for a day. :-P

I am wearing...a light blue cardigan, my favourite Jean's

I am reading...in the Bible the book Sirach, and some old children's books

I am hearing...Relient K with 'Between you and me'

One of my favorite things...
eating cookies, knitting socks and watching 'little women'.

A Few Plans For The Rest Of The Month...

- enjoying Christmas time
- making presents
- writing
- practicing songs with the kids

A picture I'd like to share with you...

Samstag, 20. November 2010

Es wird kälter

Es wird draußen kälter...langsam geht es auf den Dezember und die Adventszeit zu.
Ich denke an Zimtsterne, Kakao, Kerzenschein und lange Geschichten.

Auch Familie Ingalls bereitet sich auf die kalte Jahreszeit vor und hat sich bereits etwas wärmer angezogen.



We are preparing for December and Christmastime. I am thinking of Cinnamon cookies, hot cocoa, candle light and long stories.

The Ingalls Family is preparing for the cold season, too, and wrapped up warm. Baby Carrie is being cuddled on Ma's arm.

Sonntag, 14. November 2010

Kürbisbrot - yum, yum


(noch ungebacken)

~ Kürbisbrot ~

Zutaten:
650g Weizenvollkornmehl
150g Roggenvollkornmehl
500g Kürbismus
40g Hefe
2 El Honig
20g (Meer)Salz
2 El Butter
1/2 Teel Ingwerpulver

Zubereitung:
Kürbis einer beliebigen Sorte (z.B. auch Zucchini) schälen, in kleine Stücke schneiden und mit wenig Wasser kurz zu Mus kochen.
Dieses Mus wird anstelle der sonst angegebenen Flüssigkeit verwendet. Alles zusammen zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Teig teilen und zwei Brote formen. Von jedem Stück einen Teil von etwa Brötchengröße abnehmen, rund wirken und obenauf setzen. Evtl. außenherum mehrmals einschneiden. Mit Eigelb bestreichen.

1. Teigruhe: 45 Minuten
2. Teigruhe: 15 Minuten auf dem Blech

Backen:
20 Minuten bei 200 Grad
10 Minuten bei 150 Grad (ohne Dampf)

Aus dem Backbuch von Ruth Topp und Anneliese Riffert, dass aus meiner Küche nicht wegzudenken ist. :-)

Zitat

"Man lernt nichts kennen, als was man liebt,
und je tiefer und vollständiger die Kenntnis werden soll, desto kräftiger und lebendiger muss die Liebe, ja, Leidenschaft sein."


~ Johann Wolfgang von Goethe ~
Brief an Jacobi, 1812


* Amelie liebt Bücher, egal ob mit oder ohne Bilder *


+ Jamie liebt es, alles was er sich so vorstellen kann, zu bauen - egal ob aus Duplo, Lego, Pappe oder etwas anderem +


~ Lisa liebt es zur Zeit, Kerzen anzuzünden (neben Klavierspielen und Basteln natürlich!). ~

Was lieben eure Kinder? Was liebt ihr?

Sonntag, 7. November 2010

Übrigens...

...ich bin jetzt auch wieder in meinem KreativBlog aktiv...
Allerdings habe ich es umgetauft und es heißt jetzt schlicht und einfach
~ isla ~.

Ginger & Pickles


...es war vorgestern...um 3Uhr morgens...klein-Amelie und ich sind aus irgendeinem Grund wach geworden und konnten nicht einschlafen...also las ich ihr 'Ginger & Pickles' vor...und sicher verstand sie kein Wort...aber was gibt es gemütlicheres mitten in der Nacht, als zusammen gekuschelt zu sitzen und ein Beatrix Potter-Büchlein zu besehen...erstanden vor Jahren in Wales in einem Charity-Shop für 20pence...

Sonntag, 31. Oktober 2010

Von Rüben, Geistern und Kürbissen


Wir haben heute "All Hallows' Eve" gefeiert. Es war das erste Mal und hat uns viel Spaß gemacht!
Wir haben 'Corn Bread' gebacken und dazu Chicken Nuggets in Geister-, Kürbis- und Fledermausform gegessen und natürlich gab es Kürbis als Beilage.

Abends haben sich die Kinder verkleidet und sind mit Freunden durch die Straßen gezogen, um an den Haustüren ihr selbstausgedachtes Gedicht aufzusagen (und natürlich Süßigkeiten geschenkt zu bekommen! ;-)


Wir haben auch ein bisschen über den Brauch nachgedacht und einiges herausgefunden. Zum Beispiel, dass er eigentlich nicht ursprünglich amerikanisch ist, sondern erst im 19.Jahrhundert durch irische und schottische Einwanderer in Amerika verbreitet wurde.
Und die Legende mit dem Kürbis (der eigentlich eine Rübe war) lautete ungefähr so:
"Der Brauch, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen, stammt aus Irland, dem Mutterland von Halloween. Dort lebte der Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack damit durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten."
Quelle: Wikipedia

Auch in Deutschland gibt es eine sehr alte Rübengeister-Tradition, die sehr an Halloween erinnert:

"Rübengeister haben in vielen deutschen Regionen eine lange Tradition. Seit jeher wird im Spätherbst aus den harten Zucker-, Runkel- oder Steckrüben ein „Geistle“, „Rubebötz“ oder „Flenntippel“ geschnitzt. Die ausgehöhlten Rüben, mit ihren schaurig schönen Fratzen, werden von den Kindern, beim Rübengeisterumzug im oberschwäbischen Bad Buchau, auf Stecken durch die Stadt getragen. In der Lausitz stellt man den „Flenntippel“ in den Vorgarten des Nachbarn und erheischt so Süßigkeiten.
In Ostfriesland war es früher Brauch, im November zum Martinisingen mit „Kipkapköögels“ von Haus zu Haus zu ziehen. Mit kleinen Gedichten oder Sprüchen, bettelten die Kinder der armen Bevölkerung um Lebensmittel und Gaben für den Wintervorrat der Familie. Das „Räbelichtli“, wie der Rübengeist in der Schweiz und im Schwarzwald genannt wird, sollte, wie viele andere Bräuche rund um das Licht, die dunkle Jahreszeit erhellen. Aber auch dunkle, unheimliche Gestalten und böse Geister vertreiben.
Heute ist es Brauch den Kindern Süßigkeiten zu geben und auch viele Reime, Lieder und Gedichte sind leider auf der Strecke geblieben. Die Rübenlaterne ist vielerorts dem Kürbislicht gewichen. Nicht nur, weil die Rübe in den ländlichen Gebieten an Bedeutung verloren hat, sondern vor allem, weil sich der Kürbis viel leichter aushöhlen lässt.
Außerdem ist ein so ein Gemüsekürbis viel größer als eine Kohlrübe und sieht hübscher aus. Das hat wohl auch die irischen Einwanderer in Amerika dazu veranlasst, statt der traditionellen Rübe, einen Kürbis an Halloween auszuhöhlen.

Auch Kürbisfeste haben eine lange Tradition und haben nicht immer etwas mit Halloween zu tun. Vielmehr fallen sie in die Erntedankzeit. Der farbenfrohe Kürbis lädt mit seiner Vielfalt an Sorten und Verwendungsmöglichkeiten regelrecht zum Feiern ein."
Quelle: Kidsweb.de